Ein Poetry Slam über Ungleichheit
Zwischen verschlossenen Türen und Aufstiegschancen
Zwischen den Zeilen liegt oft mehr Wahrheit als in jeder Statistik. Beim Poetry Slam wird Ungleichheit hörbar. Geschichten von offenen und verschlossenen Türen, von Herkunft, Aufstiegschancen und der Sehnsucht nach fairen Perspektiven.
Am 7. Oktober 2026, 18 Uhr lädt die Friedrich Ebert Stiftung ins Malzhaus Plauen ein, wo Poet:innen Beobachtungen und Erinnerungen in Texte verwandeln, die berühren, herausfordern und zum Weiterdenken anregen.
Line-Up:
- Marcus Winterweiß(Leipzig)
- Lucas Schemenz (Berlin)
- Jahn Boie (Bochum)
- Heidi Wagner (Berlin)
Moderation: Kaddi Cutz (Dresden)
Begrüßung: Henning Homann, Mitglied des Sächsischen Landtages
Der Eintritt ist frei.